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7Fotografie – das Abbilden von Licht und Schatten. In diese Geheimnisse hatte mich schon mein Großvater versucht einzuweihen, als ich noch ein kleiner Knirps war. Mit einer alten Pouva Start 6×6 erkannte ich das erste Mal die Zusammenhänge von Blende und Belichtungszeit, vertieft hatte ich das dann über die Jahre unter anderem mit einer Kodak Instamatic 233, einer Agfamatic 2000 pocket sensor und einer Minolta AF-Z, bevor ich mich mit einer Pentax Z-10 in die Welt der Spiegelreflexkameras vorgearbeitet hatte. Durch den Boom der Digitalfotografie stand die Z-10 dann aber zusehends im Keller und wurde von einer Pentax Optio 430RS abgelöst. Doch der Drang, wieder selbst die Kontrolle über alle Funktionen zu übernehmen wurde zusehends größer, so dass ich jetzt wieder im Spiegelreflexbereich gelandet bin.

Natürlich war der kleine Marcus noch lange kein Fotograf, sondern eher ein Gelegenheitsknipser, der die üblichen Urlaubs- oder Familienfotos schoss. Doch im Laufe der Zeit ist die Fotografie in meinem Leben immer wichtiger geworden und nimmt nunmehr einen sehr großen Teil meiner Zeit ein. Und ganz klar, je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, desto intensiver taucht man in die Materie ein und versucht, seine Ergebnisse mit der Zeit immer besser werden zu lassen. Und so ist die Fotografie für mich längst viel mehr als nur ein einfaches Hobby.

Wie jeder Fotograf habe auch ich meine besonderen Vorlieben. In Anlehnung an meine Zeit als Musiker und Frontmann einer Rockband ist dies natürlich die Konzertfotografie. Aber auch die Bereiche People und Natur/Urban liegen mir sehr, was ihr auch anhand meines Portfolios sehen könnt.

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