Die Trophäe

Ein tolles Zitat habe ich die Tage gelesen, und je mehr mir die Aussage im Kopf herumspukt, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass genau das der Antrieb eines jeden Fotografen sein muss:

Ein Foto ist immer eine Trophäe einer Begegnung.
(Jim Rakete)

Eine Trophäe will man sich nicht von etwas sichern, das völlig unwichtig oder beiläufig ist, sondern nur von etwas, das einem etwas bedeutet. Und ebenso möchte man nur das fotografieren, das einem etwas bedeutet. Insofern trifft die Aussagen absolut zu.

Jetzt mag der ein oder andere einwenden: „Tjaaaaaa, ich muss aber doch sehen, dass ich meinen Lebensunterhalt verdiene, da kann ich mir nicht aussuchen, wen oder was ich fotografiere!“ Das ist sicherlich richtig, aber kommt es denn nur auf das Motiv, das Model an? Oder nicht doch eher auf die Art und Weise, WIE man denjenigen oder das Etwas fotografiert?

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